Kompass-Change-Modell

Das Kompass-Change-Modell orientiert sich an Persönlichkeitseigenschaften, Werten und
Kommunikationsverhalten der am Veränderungsprozess Teilnehmenden. Es ist unabhängig von Phasen und geht davon aus, dass Veränderungen keinem festen linearen Muster folgen. Es
wurde entwickelt, um sich gezielt mit den Menschen zu beschäftigen und dem Thema “abholen und mitnehmen” gerecht zu werden. Das Modell hat sich aus unterschiedlichen Erfahrungen mit Schulungs- und Begleitmaßnahmen entwickelt. Das Kompass-Change Modell (KCM) versucht dieser Entwicklung Rechnung zu tragen und orientiert sich dabei an den besonders wichtigen Eigenschaften und persönlichen Ressourcen des einzelnen Mitarbeiters und der Führung, die bei anstehenden Veränderungen im Gesundheitswesen nützlich und erfolgversprechend zu seinscheinen. Es gibt nicht die eine Veränderungsmethode, sondern eine Vielzahl von Tools, diesinnvoll in den Veränderungsprozess integriert werden müssen. Im sogenannten “Inneren Zirkel”befinden sich persönliche Themen des “Veränderungsbeauftragten”. Es geht hier um dienotwendigen Kompetenzen, die im Zusammenhang mit Ausbildung, Qualifikation sowie Berufs-und Lebenserfahrung stehen. Auf der zweiten Umlaufbahn befinden sich Eigenschaften undVerhaltensweisen, den sogenannten 8 C’s (Cooperation, Credibility, Curiosity, Courage, Creation,Compassion, Community sence und Calmness). Alles wird unterstützt, begleitet, beeinflusst undmaßgeblich geprägt durch Kommunikation. Das Kompass-Change Modell (KCM) wird hiergenutzt um Methoden zuzuordnen und den Zusammenhang zu dem operativen Changeprozessherzustellen.Jeder der sich mit Change Management beschäftigt, ist auf der Suche nach dem einenultimativen Modell zur Orientierung. Auch hier ist klar, dass dieses ultimative Modell nicht existiertund voraussichtlich auch nie existieren wird. Lewin, Kotter und viele weitere haben mitPhasenmodellen gearbeitet, die ständig erweitert und wieder reduziert wurden. All diesePhasenmodelle orientieren sich dabei an den in der jeweiligen Zeit vorherrschendenArbeitsmodellen der Industrie. Das Zeitalter der Industrialisierung haben wir bereits hinter unsgelassen, auch wenn der ein oder andere glaubt, die Gesundheitsunternehmen würden sich nochmittendrin befinden. Das Kompass-Change Modell (KCM) versucht, dieser Entwicklung Rechnungzu tragen und orientiert sich dabei an den besonders wichtigen Eigenschaften und persönlichenRessourcen des einzelnen Mitarbeiters sowie der Führung, die bei anstehenden Veränderungenim Gesundheitswesen nützlich und erfolgversprechend zu sein scheinen.Von zentraler Bedeutung und Notwendigkeit ist eine klientenorientierte Kommunikation. Damit istdie Kommunikation zu und zwischen den einzelnen Berufsgruppen/Professionen gemeint, alsauch die Kommunikation mit Zuweisern und besonders zu Patienten und Angehörigen.Entscheidend ist dabei, hier eine stärkenorientierte und gewaltfreie Kommunikation zu nutzen.Hierzu gibt es viele Trainings und Anbieter, die sich innerhalb der letzten Jahre imGesundheitswesen etabliert haben. Kommunikation ist identitätsstiftend und bedarf einesumfangreichen Trainings, Reflektion und Unterstützung durch die Führungskräfte. Im zweitenKreis sind die Skills und Eigenschaften verortet, die einen Veränderungsprozess unterstützen undfördern können. Je nach Kultur und Reifegrad eines Gesundheitsunternehmens werden dann imweiteren Verlauf die Methoden zur Umsetzung vorgestellt, die erfolgversprechend eingesetztwerden können. Es gibt nicht die eine Veränderungsmethode, sondern eine Vielzahl von Tools, diesinnvoll in den Veränderungsprozess integriert werden müssen. Im sogenannten “Inneren Zirkel”befinden sich persönliche Themen des “Veränderungsbeauftragten”. Es geht hier um dienotwendigen Kompetenzen, die im Zusammenhang mit Ausbildung, Qualifikation sowie Berufs-und Lebenserfahrung stehen. Das ist die sogenannte Basis, der Kern!Das Kompass-Change Modell (KCM) wird genutzt, um Methoden zuzuordnen und denZusammenhang herzustellen.

 

 

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